Zwei Katastrophen. Ein Ergebnis: Die Flucht des Menschen, das Verstummen der Dörfer, die Leere der Gassen und Häuser.
Wo einst Stimmen den Alltag füllten, bricht heute nur noch der Wind die Stille.
Eine Reise durch die Leere beleuchtet die Ästhetik
des Verfalls und dokumentiert den Moment, in dem die Zeit für den Menschen stehen blieb und für die Natur neu beginnt.
Ob durch die unberechenbare Gewalt der Elemente oder durch das folgenschwere menschliche Versagen: Wenn wir gehen,
bleibt eine Leere zurück, die nicht leer bleibt.
VERNISSAGE
Fr 9.10.26 19 Uhr
AUSSTELLUNG
09.10.26 - 12.11.26
ERÖFFNUNGSTAGE
Sa 10.10.26 13 - 18 Uhr
ARTIST TALK
Fr 30.10.2026 17:00 Uhr
Der Film aus dem Jahre 2017 ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm des britischen Filmemachers, Fotografen und Autors Opher Thomson. Im Gegensatz zu klassischen Naturfilmen ist dies eine philosophische Reise durch Landschaften im Umbruch, ein meditatives Werk über das Verschwinden des Menschen aus der Kulturlandschaft und die Rückkehr der Natur.
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